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Route 9: Die Ignoranz der Wissenschaftler am Beispiel der Archäologie

Vorbemerkung:

Das Verhalten der Wissenschafter entspricht dem der Kirche im Mittelalter. Der einzige Unterschied besteht darin, dass Heute keiner mehr auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden kann. Hoffe ich zumindest!
Die Führungsspitze beider Seiten wissen mehr als sie zugeben. Sie können dieses Wissen nicht preisgeben, da sie sonst ihre Macht verlieren würden. Aber die meisten ihrer Mitglieder, Gott sei Dank nicht alle, sind so in ihrer eigenen Welt gefangen, dass sie jeden Indiz oder jeden Beweis, der ihr Weltbild zerstören könnte, ignorieren. Das liegt zum einen an ihrem großen Ego und zum anderen an ihrem beschränkten 3D-Bewusstsein. Sie würden eher sterben als zugeben zu müssen, dass sie Unrecht haben. Sie diskutieren alles weg was nicht in ihre Weltanschauung passt. Und im Diskutieren sind sie absolut Spitze. Sie stempeln Menschen als Lügner, Halluzinierende oder Geisteskranke ab, ohne das Beschriebene zu überprüfen. Sie ziehen manchmal irrwitzige Schlussfolgerungen nur um etwas wegzudiskutieren was nicht sein darf. Bei der Kirche würde ich das noch akzeptieren, aber nicht bei den Wissenschaftlern. Das hat nichts mit Wissenschaft zu tun. Jedes Phänomen ist wissenschaftlich erklärbar. Alles hat einen Grund. Nur unsere Wissenschaft, zumindest die offizielle, ist einfach noch nicht soweit alles zu erklären. Aber der absolute „Geniestreich“ der Wissenschaftler ist das Verwenden des Zufalls. Für sie ist der Zufall ein Gesetz ohne weitere Erklärung. Wie können die Wissenschaftler so etwas zulassen? Ein Gesetz zu verwenden was selbst nicht definiert ist, ist doch unwissenschaftlich, oder?

Übrigens, wenn man die Wahrheit finden will darf man kein einziges Phänomen außer Acht lassen. Wieso sollen z.B. die Menschen lügen, die behaupten, dass es ein Leben nach dem Tod gibt und die, die behaupten, dass Außerirdische existieren die Wahrheit sagen oder umgekehrt? Für beide Seiten gibt es genügend Indizien und manchmal sogar Beweise. Diesen Fehler begehen auch viele, aufgrund ihres Egos, in der Eso-Szene. Sie benehmen sich also nicht viel besser als die beschriebenen Wissenschaftler. Leider!

Genug philosophiert. Aber das musste ich mal loswerden. Am Bespiel der Archäologie möchte ich nun beweisen, dass ich Recht habe. Folgende Funde sind Fakten und keine Hirngespinste werden aber ignoriert bzw. irrwitzig erklärt. Und das sind nur 10 Beispiele von Hunderten. Mehr davon in den Büchern von Kapitel 6 - Rätsel der Welt .

Mikroelektronik vor mindestens 20.000 Jahren:

Bild 1 - Mikroelektronik
Bild 1

Mehrere solcher Gegenstände wurden 1990 östlich des Ural-Gebirges gefunden. Sie bestehen aus Kupfer, Wolfram und Molybdän. Sind 3cm bis 0.003 mm groß und von der Russischen Akademie der Wissenschaft in Syktywkar untersucht. Wieso hörte man von dieser Entdeckung nichts in den Medien?

Der Goldflieger:

Bild 2 - Goldflieger
Bild 2

Mehrere solcher Artekakte in präkolumbischen Fürstengräbern gefunden. Alter mindestens 1500 Jahre. Befinden sich im Goldmuseum von Bogota, Kolumbien. Wurden von Dr. Algund Eenboom und Peter Belting im Maßstab 1:16 nachgebaut und sie flogen.

Der Astronautenhelm:

Bild 3 - Astronautenhelm
Bild 3

Befindet sich im Museo Weilbauer der Katholischen Universität in Quito, Ecuador. Bestehend aus Keramik, ca. 4cm groß, laut der C14-Methode 2500 Jahre alt. Beachte die Ähnlichkeit des Helmes von Perry Rhodan im rechten Bild.

Fußabdrücke eines Riesen:

Bild 4 - Fußabdrücke
Bild 4

Diese Abdrücke, die eines Menschen und Saurier, befinden sich in der gleichen geologischen Schicht. Gefunden in Glen Rose, Texas. Der menschliche Fußabdruck hat eine Größe von 38cm.

Die Piri Reis Karte:

Bild 5 - Piri Reis Karte
Bild 5

Gefunden in Topkapi-Palast in Istanbul 1929. Piri Reis zeichnete diese Weltkarte angeblich 1513 von 20 verschiedenen älteren Seekarten, die selbst aus Zeiten Alexander des Großen stammen sollen, ab. Ein Problem dieser Karte ist, dass sie die Antarktis und ihre Umrisse zeigt, genauso wie sie ohne Eis aussehen würde. Offiziell wurde der Südpol aber erst 1820 entdeckt und das natürlich mit Eis. Wie ist das möglich?

Der Kobra-Kopf:

Bild 6 - Kobra-Kopf
Bild 6

Mehrere solcher fluoreszierenden Steine wurden in den 80er Jahren in La Mana im Dschungel von Ecuador gefunden. Rechtes Bild zeigt den Stein unter UV-Licht. Sensible Menschen reagieren angeblich auf diese Artefakte. Welchen Sinn haben solche leuchtende Steine für Völker, die im Dschungel lebten und wohl kaum UV-Licht hatten?

Die Königin im Stein:

Bild 7 - Königin im Stein
Bild 7

Dieser 150m hohe Kopf einer Frau befindet sich nördlich von Conakry, Guinea. Der aus Granit bestehende Felsen hat laut Prof. Pitoni ein Alter von ca. 12.000 Jahren. Dieses Bildnis aus Stein kann also nicht von unserer Zivilisation hergestellt worden sein, Herr Archäologe.

Das Sirius-Rätsel:

Bild 8 - Sirius-Rätsel
Bild 8

Die Dogon, ein Naturvolk in der westafrikanischen Republik Mali, besitzen astronomische Kenntnisse, u.a. kennen sie Sirius B, der mit bloßen Augen nicht sichtbar ist. Sie nennen ihn Digitaria und wissen, dass er eine Umlaufzeit von 50 Jahren hat und sich in einer elliptischen Bahn um Sirius bewegt. Siehe Bild. Die Dogon behaupten weiter, dass es einen weiteren Begleiter gibt nämlich Sirius C (Emme Ya). Woher haben sie ihr Wissen?

Hieroglyphen von Abydos:

Bild 9 - Hieroglyphen
Bild 9

Zu besichtigen sind sie im Sethos-Tempel in Abydos, Ägypten. Wie würde man 1, 2 und 3 wohl interpretieren?

Die Nebra-Scheibe:

Bild 10 - Nebra-Scheibe
Bild 10

Gefunden in der Nähe von Nebra, Thüringen. Geschätztes Alter 3600 Jahre (Bronzezeit). Sie soll u.a. folgende geometrische, mathematische und astronomische Inhalte besitzen:
  • mehrere rechtwinklige Dreiecke
  • ein Urmeter als Bezug zur Erdkugel
  • die Kreiszahl Pi (3,14...)
  • den Goldenen Schnitt (0,618...)
  • die Eulersche Zahl (2,718...)
  • die Himmelsrichtungen
  • Auf-/Untergänge zur Sommer-/Wintersonnenwende
  • die Darstellung einer teilweisen Sonnenfinsternis
  • die Größenverhältnisse (in der Ansicht) von Sonne und Mond
  • eine Sonnenuhr bzw. einen Tageszeitgeber
  • die geografische Breite von Nebra
  • ....

Quelle:

Bilder 1 bis 9:

Nr.103 , Siehe auch unter: Bild 10:

Magazin 2000plus, Spezial 21/2005,
Uwe, 07.2005